<iframe src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-TT59L2" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe> Chef an Ihrem eigenen Schreibtisch: Höhe, Temperatur, Kühlung und Licht individuell einstellen

Chef an Ihrem eigenen Schreibtisch: Höhe, Temperatur, Kühlung und Licht individuell einstellen

Zu kalt oder zu viel zu warm im Büro? Zu grelles Licht oder vielleicht zu duster? Viele Arbeitnehmer kennen diese Probleme. Ahrend, ein Einrichter von inspirierenden Arbeitsplätzen, präsentiert deshalb auf der Fachmesse Facilitair (25. bis 27. Januar) in Utrecht den revolutionären Komfortarbeitsplatz.

  • Heizung, Kühlung, Höhe und Licht individuell einstellen;
  • Energie sparen sowie Zufriedenheit, Gesundheit und Komfort verbessern;
  • Arbeitnehmer finden das Raumklima oft unangenehm, was zu Unwohlsein, Minderproduktivität und „Sick-Building-Syndrom“ führt

Zu kalt oder zu viel zu warm im Büro? Zu grelles Licht oder vielleicht zu duster? Viele Arbeitnehmer kennen diese Probleme. Ahrend, ein Einrichter von inspirierenden Arbeitsplätzen, präsentiert deshalb auf der Fachmesse Facilitair (25. bis 27. Januar) in Utrecht den revolutionären Komfortarbeitsplatz. Mit dem Komfortarbeitsplatz kann der Büromitarbeiter selbst die Temperatur, die Kühlung und die Höhe des Schreibtisches sowie biodynamisches Licht in individueller Stärke einstellen.

Der revolutionäre Komfortarbeitsplatz steigert den Komfort und die Zufriedenheit des Benutzers, indem er mithilfe eines digitalen Ausweises individuelle Einstellungen vornehmen kann. Es wird erwartet, dass dies einen positiven Einfluss auf die Produktivität hat und Krankheitsausfälle reduziert. Es wird außerdem eine deutliche Energieeinsparung realisiert: bis zu 24% bei der Heizung und bis zu 45% bei der Kühlung. Die Einsparung entsteht dadurch, dass im Gegensatz zu konventionellen Klimaanlagen nur die Arbeitsplätze klimatisiert werden, die in Benutzung sind. Einzigartig an dieser Innovation ist, dass alle diese Elemente komplett in den Arbeitsplatz integriert sind.

Weiter innovieren
Im März dieses Jahres begann die Testphase des sogenannten TKI ImPeKt-Projekts (ImPeKt = Implementierung Persönliches Klima). Im Rahmen dieses Projekts entwickelt und testet Ahrend zusammen mit Abel Delft, Trilux, TNO, TU Delft, ING und Sodexo einen Prototypen für ein individuelles Klimasystem. Das ImPeKt-Projekt wird mit „Topsector-Energie“-Fördermitteln des niederländischen Wirtschaftsministeriums gefördert. Peter Veer, Geschäftsführer Ahrend Group: „Wir innovieren weiterhin, um den Arbeitsplatz von Bürokräften immer angenehmer zu machen. Dies ist ein weiterer großer Schritt hin zur Individualisierung des Arbeitsplatzes. Unser Ziel ist es, den Arbeitsplatz für jeden so gesund und komfortabel wie möglich zu machen.“ 

Beschwerden bei Arbeitnehmern
Untersuchung von TNO haben gezeigt, dass 24% der Arbeitnehmer in den Niederlanden das Raumklima am Arbeitsplatz als „unangenehm“ empfinden, während 32% der Meinung sind, dass die Temperatur schlecht einzustellen ist. Außerdem nimmt die Zahl der Großraumbüros zu, in denen die Mitarbeiter keinen Einfluss auf das Klima haben. Ein einheitliches Klima sorgt regelmäßig für Unwohlsein bei einzelnen Arbeitnehmern. Mitarbeiter, die erleben, dass sie keinen oder nur wenig Einfluss auf die Temperatur des Arbeitsplatzes haben, halten sich im Schnitt für 6,3% weniger produktiv. Dies wird aus einer kürzlich veröffentlichten Masterarbeit des Ing.  Atze Boerstra deutlich. Sie haben auch im Schnitt anderthalb mal so oft das „Sick-Building-Syndrom“. Die Möglichkeit sowohl die Stärke als auch die Farbe des Lichtes regulieren zu können, hat laut Lighting Europe Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Mitarbeiters. Dies führt zu besseren Arbeitsleistungen, weniger Fehlern und weniger Krankheitsausfällen, so die Erwartung.