<iframe src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-TT59L2" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe> Ahrend neues Asset-Management-System für nachhaltiges Management

Ahrend neues Asset-Management-System für nachhaltiges Management

Ahrend kündigt ein neues Asset-Management-System an, anhand dessen Organisationen in die Lage versetzt werden, den Lebenszyklus ihres Mobiliars zu verlängern und auf eine nachhaltige, verantwortliche Weise mit ihren Vermögenswerten umzugehen und Kosten einzusparen.

Nachhaltiges und intelligentes Möbel-Management fängt bei der Inventarisierung an. Dazu stellt ein Asset-Management-System ein wichtiges Instrument dar. Vorhandene Asset-Management-Systeme verfügen jedoch nicht über die Möglichkeit, das Mobiliar per Einzelelement zu spezifizieren. Zudem fehlen oft detaillierte Produktinformationen über Zustand und Wert. Das Fehlen dieser essentiellen Informationen macht präventive Wartung, Recycling von Mobiliar sowie die Anwendung von Kreislauf-Geschäftsmodellen suboptimal. Ahrend kündigt aus diesem Grunde ein neues Asset-Management-System an, anhand dessen Organisationen in die Lage versetzt werden, den Lebenszyklus ihres Mobiliars zu verlängern und auf eine nachhaltige, verantwortliche Weise mit ihren Vermögenswerten umzugehen und Kosten einzusparen. Indem Einblick darin vorhanden ist, wo welches Möbelstück steht, wird ein aktives Möbel-Management ermöglicht.

Optimales Lebenszyklus-Management

Das Asset-Management-System von Ahrend funktioniert auf der Grundlage eines Funkfrequenzerkennungsetiketts (RFID) und eines QR-Code-Etiketts, die auf den Möbeln angebracht werden. Abgesehen von der einzigartigen Kombination von RFID und QR unterscheidet sich das System von Ahrend durch die detaillierten Produktinformationen und den Einblick in den Materialausweis. Organisationen erhalten beim Asset-Management-System Einblick in Standort, Möbeltypus, Zustand, Anschaffung und derzeitigen Wert. Auf diese Weise ist es möglich, präventive Wartung durchzuführen und damit die Lebensdauer von Möbelstücken zu verlängern. Schadensmitteilungen können im System einfach verwaltet und verfolgt werden. Zudem katalogisiert das System den Wert nach erfolgter Abschreibung und ist es möglich, Gemeinkosten intern weiterzugeben.

Arnold Struik, Direktor Marketing & Innovation bei Ahrend: „Wir müssen uns von der Wegwerf-Wirtschaft lösen und Organisationen stimulieren, mit ihrem Inventar bewusst und nachhaltig umzugehen. Indem wir Organisationen Einblick in den potentiellen Wert ihres abgeschriebenen Mobiliars geben, möchten wir vermeiden, dass ihre Büroeinrichtung auf der Müllkippe landet. Unser Geschäftszweig Ahrend Hergebruik (Ahrend Recycling) nimmt beispielsweise gebrauchtes Mobiliar zurück, um dieses aufzubereiten und ihm danach ein neues Leben zu geben. Das Asset-Management-System seinerseits unterstützt uns auch gleichzeitig bei unseren Kreislaufzielsetzungen. So benutzen wir das System dazu, unser Kreislaufgeschäftsmodell anzubieten. Hierin steht nicht der Besitz, sondern die Nutzung im Mittelpunkt. Der Kunde übernimmt die Büroeinrichtung laut eines Pay-per-use-Modells (nutzungsorientierten Modells), wobei Ahrend Eigentümer des Mobiliars bleibt. Vor kurzem wurden der Hauptsitz der Ellen MacArthur Foundation sowie Fashion for Good nach diesem Kreislaufmodell eingerichtet.“

Das Asset-Management-System von Ahrend ist im Herbst 2017 erhältlich und ist sowohl als eigenständiges Produkt verfügbar, als auch in ein modernes Facility Management Information System (FMIS) integrierbar.

Sollten Sie Fragen haben oder Informationen zu den Möglichkeiten eines Pilotsystems wünschen, setzen Sie sich bitte mit Ahrend über communications@ahrend.com in Verbindung.