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Ahrend Heritage

Erleben Sie 100 Jahre Ahrend-Firmengeschichte

Seit über 100 Jahren gibt Ahrend den Ton an, wenn es um Dutch-Design-Möbel geht. Lesen Sie die ereignisreiche Firmengeschichte, die bewundernswerten Projekte und legendären Designs, die im Laufe der Jahre von Ahrend entworfen wurden.

1896

Firmengründung durch die Witwe J. Ahrend & Zoon

Der noch minderjährige Jacobus Ahrend gründete die Firma Ahrend mit seiner Mutter. Er begann mit seiner Arbeit von seinem Elternhaus in Amsterdam aus. Später kaufte er ein Geschäftsgebäude in Amsterdam.

1905

Schmiede H.J. van de Kamp

Die ‚Stalenmeubelfabriek Oda‘ begann als Schmiede in Sint-Oedenrode, wo sie von Harry van de Kamp gegründet wurde.

1925

Fabriek De Globe für Holzmöbel

Schreibtische aus Holz bestimmten in den 1920er-Jahren die Bürowelt. Innerhalb von Ahrend war die Fabrik De Globe in Hilversum auf dem Markt für Holzmöbel.

1930

Der ‚Doe-Meer‘-Stuhl

Der einzigartige Doe-Meer-Stuhl für ‚den arbeitenden Menschen‘. Geringere Müdigkeit und Erhöhung der Produktivität unter dem Motto von ‚Doe Meer’ standen im Mittelpunkt. Hier legte Ahrend die erste Basis für Ergonomie.

1930

Gründung der Abteilung Stahlmöbel

Die Einrichtung der Arbeiterpresse führte zur Gründung der Abteilung Stahlmöbel bei Ahrend. Erste Kataloge wurden in eigener Regie hergestellt – zuerst von Jacobus Ahrend selbst, später von einer eigenen Publikationsabteilung unter Leitung von Toon Bogers.

1930

Der Sitznormstuhl und ‚De Cirkel‘

Der Sitznormstuhl nach einem Entwurf von Jan Schröfer, Mitgründer und Direktor von De Cirkel, war der Beginn der Stahlmöbelfabrik De Cirkel in Zwanenburg.

1931

Gründung von N.V. Oda Staalwerk en Ovenbouw

N.V. Oda Staalwerk en Ovenbouw wurde von H.J. van de Kamp gegründet, wobei sein Sohn A.J. (Janus) van de Kamp Direktor wurde und Harry Vorsitzender des Aufsichtsrats. Der Name Oda verweist auf Oda van Brabant, die Schutzheilige von Sint-Oedenrode.

1933

Schreibtisch Prominent, das erste Stahlmöbel

Ahrend bringt das erste Stahlmöbel, den Schreibtisch Prominent, auf den Markt. Kurz darauf folgt die Zusammenarbeit mit der Stahlmöbelfabrik Oda in Sint-Oedenrode.

1935

Oda feiert 30-jähriges Bestehen

Die Oda-Fabrik feiert gemeinsam mit Jacobus Ahrend und H.J. van de Kamp ihr 30-jähriges Bestehen.

1953

Ahrend Revolt-Stuhl von Friso Kramer

Der Revolt-Stuhl nach einem Entwurf von Friso Kramer bedeutete einen Durchbruch im Bereich industrielle Formgebung.

1956

Möbel gemäß DIN-Norm

Ahrend Prominent, DIN-Schreibtisch und Revolt-Stuhl: stilvolle Varianten gemäß DIN-Norm. Die DIN-Norm (des Deutschen Instituts für Normung) legt die Standardanforderungen für die Verwendung von Möbeln fest.

1958

Result-Stuhl von Friso Kramer und Wim Rietveld

Der von Friso Kramer und Wim Rietveld entworfene Result-Stuhl inspirierte grafische Designer und Fotografen und wurde gern für Schulen und Wohnzimmer gekauft.

1965

L-förmiger Schreibtisch und Großraumbüros

Der L-förmige Schreibtisch hatte seinen Auftritt. Offene Großraumbüros verdrängten (zeitweise) das klassische Zellenbüro. Der Ahrend Facet-Schreibtisch schien hierfür eine geeignete Lösung zu sein.

1967

Fusion zwischen Ahrend, ODA und De Cirkel

Alle Handels- und Produktionsbetriebe unter einem Dach. Die Betriebe operierten jedoch weiterhin unter eigenem Namen. Erst unter Leitung von Herrn Koenders wurde alles unter dem Namen Ahrend untergebracht.

1973

AKD-Stuhl

Bei Ahrend zeigte sich das Streben nach Ergonomie im AKD-Stuhl (Ahrend Kramer Design). Dieser Stuhl wurde von Friso Kramer und Henk Verkerke entworfen.

1974

Einführung Mehes-Systemmobiliar

Einführung von Mehes (Mobility, Efficiency, Humanisation, Environment, Standardisation / Mobilität, Effizienz, Vermenschlichung, Umwelt, Normierung) – einem Entwurf von Friso Kramer, der zu den sich verändernden Büroräumen passte. Der ‚Sociaal Fonds Bouwnijverheid‘ war der erste Kunde, der ein Großraumbüro anlegte. In den 1970er-Jahren entstanden überall Großraumbüros. Das Mehes-Systemmobiliar von Ahrend passte gut zu diesem Konzept. Auch der ‚Electriciteitsbedrijf voor Groningen en Drenthe’ entschied sich für eine Mehes-Büroumgebung. Bas Pruijser, seit 1974 Mitglied des Design-Teams, passte Mehes später an.

1980

Ahrend Libra- und Ahrend Synta-Mobiliar

Ahrend Libra und Ahrend Synta kamen in den 1980er-Jahren auf den Markt. Libra war die Antwort auf das Bedürfnis nach Privatsphäre in Großraumbüros, Synta bot Systemmobiliar zu einem günstigen Preis. Design: Wijtse Rodenburg

1984

Ahrend Aura-Stuhl

Mit dem Aura-Stuhl führte Ahrend das bewegliche Sitzen ein.

1984

Ahrend richtet HSBC mit Mehes ein

Mit Mehes, einem Entwurf von Friso Kramer, war Ahrend auf dem Markt sehr erfolgreich und erhielt internationale Anerkennung durch die Einrichtung der Hauptniederlassung der HongKong Shanghai Banking Corporation (HSBC), einem Gebäude des Architekten Sir Norman Foster.

1990

Umweltschutz nimmt Form an

Ahrend ist wegweisend, was CSR (Corporate Social Responsibility) und die Integration des Umweltschutzes in die Unternehmensziele betrifft.

1994

Ahrend 220 Bürostuhl mit Ecodesign

Präsentation des ersten Ecodesign-Produkts: Ahrend 220 Bürostuhl, entworfen von Henk Verkerke. Der bestverkaufte Bürostuhl der Niederlande mit seinem charakteristischen ‚Briefkasten‘.

1994

Neugestaltung Revolt-Stuhl von Friso Kramer

Der Revolt-Stuhl von Friso Kramer wird neu gestaltet. Der Stuhl wurde 1953 von Friso entworfen.

1996

Ahrend Centennial von Frans de la Haye

Der Ahrend Centennial-Stuhl wurde von Frans de la Haye entworfen. Anlass war das 100-jährige Bestehen von Ahrend im Jahr 1996.

1996

Ahrend erhält das Prädikat ‚Koninklijke'

Am 25 März 1996 gibt es Ahrend seit 100 Jahren. Unter der Führung von Direktor J.C. Koenders erhält Ahrend das Prädikat ‚Koninklijk‘. Das Ahrend-Logo erhält eine kleine Krone.