<iframe src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-TT59L2" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe> Meyer und Van Schooten Architecten
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Meyer und Van Schooten Architecten

Über Roberto

1984 richten Roberto E. Meyer (1959) und Jeroen W. van Schooten (1960) das Architektenbüro Meyer und Van Schooten Architekten op. 1990 gewinnt Roberto Meyer die Silbermedaille beim Prix de Rome, und ab Beginn der 1990er Jahre erhält das Büro immer größere Aufträge.

Tätigkeiten

Die ersten großen Aufträge aus dieser Periode – die Orthodontiepraxis in Almere (1992), die Betriebsgebäude (ab 1992) und der Hauptsitz für die Prüfstelle für die Elektro-Industrie KEMA in Arnheim, Niederlande, (1996) und der Wohnungsbau im Mercatorviertel in Amsterdam-West (1993-1995) – zeigen deutlich auf, dass das Büro in der Architektur seinen eigenen Weg eingeschlagen hat. Mit ihrem Entwurf für die Kwadrant-Häuser Jasonpark in Rotterdam gewinnen Meyer und van Schooten den Woningbouwkwaliteitsprijs (Wohnungsbauqualitätspreis) 1999. Für ihr Konzept von sechs Wohnkomplexen und einem Wohncluster für ältere Menschen auf dem GWL-Gelände in Amsterdam erhalten sie den Merkelbach-Preis 2000. Im Laufe der 1990er Jahre wächst das Portefeuille des Büros beträchtlich und wird es variationsreicher: unter anderem mit mehr Sozialwohnungen, Eigentumswohnungen, Villen, städtebaulichen Plänen, Schulen, Büros und Brücken. Im Dezember 1997 erhält das Büro den Auftrag, den neuen Hauptsitz für die ING-Gruppe in Amsterdam zu entwerfen; 2002 wird das Gebäude übergeben. Für diesen Hauptsitz erhält das Büro unter anderem den Nationale Staalprijs (nationalen Stahlpreis) 2002, den niederländischen Glas Award 2002, den niederländischen Bouwprijs (Baupreis) 2003, den niederländischen Aluminium Award Architektur 2003 sowie den European Award for Steel Structures 2003.